Ein ereignisreicher und wunderschöner Nachmittag und eine noch tollere Nacht lag hinter uns, voller Emotionen und so vieler neuer toller Erkenntnisse und Erlebnisse. Josef hatten wir, als er seine Dienste vollbracht hatte verabschiedet. Wir saßen nackt und völlig erfüllt in meiner Wohnung. Tranken und unterhielten uns über all das erlebte. Ich erzählte ihnen, das ich das alles von langer Hand geplant hatte und überaus glücklich war, das alles auch so vorzüglich geklappt hatte. Wir waren Seelig mit uns und unseren Gedanken. Und ich persönlich  konnte mein Glück nicht fassen. Ich hatte es geschafft uns alle zu vereinen und es uns ermöglicht, unsere Fantasien und unsere Leidenschaft in der Realität umsetzten zu können. Das auf eine Weise, die ich mir so nicht mal in den entferntesten Gehirnwindungen vorstellen hätte können. Aber auch über den Sex hinaus, war es wie zuvor in unserer Onlinewelt, aus der wir uns kannten. Das überraschende an allem war, das wir tatsächlich alle ehrlich waren, was unsere Personen betraf. Keine hatte geflunkert oder Dinge von sich behauptet, die so nicht stimmten. Wir alle vier waren authentisch und ehrlich gewesen, weshalb all die Spannungen oder negativen Dinge die jede einzelne befürchtete bei diesem Treffen, schlicht keine Rolle spielten. Wir waren so wie wir uns auch schon online kannten, nur direkter und mit all den Eindrücken, die eben ein Onlinekontakt gegenüber einem richtigen unterscheidet. Wir verstanden uns prächtig und auch wenn wir in vielen Kleinigkeiten nicht hätten verschiedener sein können, so waren die die Gemeinsamkeiten über allem gelagert. Wir tranken Sekt und unterhielten uns stundenlang, uns schienen die Themen nie auszugehen, immer kam eine andere mit einem neuen Thema um die Ecke, das natürlich von allen angeregt diskutiert und kommentiert werden musste. Wir hatten uns kennengelernt. Im wahrsten Sinne In und Auswendig. Nach dieser Nacht schliefen wir lange und ausgiebig und erholten uns von all dem Erlebten. Wir wachten am Morgen gemeinsam in meinem Bett auf. Mein großes Bett hatte genug Platz für alle. Es war eine regelrechte Spielwiese, deshalb hatte ich mich vor einiger Zeit auch für dieses Bett entschieden. Alle waren nackt, denn keine hatte es für nötig empfunden etwas anzuziehen, warum auch. Wir hatten die ganze Nacht gekuschelt, uns gestreichelt und geküsst. Ja auch ein wenig fummeln und erkunden war dabei, waren wir doch alle noch zu neugierig auf die jeweilige andere, als dass wir die Finger von einander lassen konnten. So hörte ich immer wieder in dieser Nacht einen leisen Seufzer, oder ein wohliges stöhnen. Auch ich blieb nicht untätig und erkundete Mimi genauestens, die mir am nächsten lag. Wir streichelten unsere Brüste, küssten jeden Zentimeter, rochen und fühlten jeden Bereich unserer Körper. Auch Anna und Jey waren immer wieder miteinander beschäftigt und zwischendurch, war es so, dass wir alle vier miteinander spielten. In den frühen Morgenstunden, fanden wir dann alle doch noch ein wenig Schlaf.

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Für den Nächsten Tag hatte ich etwas besonderes geplant. Einen Brunch. Allerdings einen mit Hintergedanken. Ich wollte den Mädels etwas besonderes bieten und mit ihnen nicht nur ein langes und ausladendes Essen teilen, sondern auch noch das eine oder andere erotische Erlebnis.

Alle waren begeistert von der Idee und hatten bereits riesen Hunger. Keine von ihnen ahnte, dass es ein Brunch in geschlossener Gesellschaft geben sollte. Ich teilte allen mit, dass wir uns schick machen sollten, da es sich nicht um einen „normalen“ Brunch handele, sondern etwas gehobeneres. Eine Ansammlung von Twitterinnen, die freiwillig das Haus verlassen, verrückt ich weiß. Allerdings hatten wir auch in den vergangenen Stunden kaum Zeit für die Onlinewelt. Keine von uns hatte großartig getwittert, warum auch.  Wir konzentrierten uns lieber auf uns und das hier und jetzt. Jede hatte ihren eigenen Übernachtungskoffer dabei, wobei dann auch wieder die Unterschiede zwischen uns klar wurden. Während Jey und Mimi ihren halben Hausstand mitgebracht hatten, war Anna eher die praktisch veranlagte und kam mit leichtem Handgepäck. Ich hätte wahrscheinlich, nicht mehr als Anna dabei gehabt, etwas Unterwäsche, zwei bis drei Outfits und etwas bequemes zum rumlümmeln. Wir richteten uns gegenseitig her, was für Außenstehende bestimmt aussah, als wären wir in einem Mädcheninternat. Es wurde viel gekichert, gegackert und Schabernack getrieben. Es dauert bestimmt 2 Stunden, bis wir endlich ausgehfertig waren und es losgehen konnte. Wir sahen fantastisch aus. Jede hatte ihren eigenen Stil und das spiegelte sich nun auch in den Outfits wieder. Ich hatte mich für mein buntes Lieblingskleid entschieden, mit dem ich mich am wohlsten fühlte. Mimi trug ein enganliegendes weiß-schwarzes Kleid mit goldenen Umrandungen, das wunderbar ihre tolle Figur betonte. Anna war in ein enges Wollkleid gehüllt, das aufgrund der dezenten Beigen Farbe ihre roten Haare wunderbar zur Geltung brachte. Jey hatte das kleine Rote gewählt, ihr Ausschnitt war atemberaubend und ihre dunklen Haare gaben einen wundervollen Kontrast dazu. Wir strahlten um die Wette und man sah uns an, das wir einen riesen Spaß hatten. Achtung Welt da draußen, hier kommen die vier heißesten Frauen auf dem Planeten. Bringt euch in Sicherheit, wir sprengen jetzt den Laden in die Luft. Es hatte tatsächlich irgendwie den Effekt. Als wir ins Taxi stiegen, traute der Fahrer sich kaum uns anzusehen, verstohlen blickte er immer wieder in den Rückspiegel. Worte  kamen kaum über seine Lippen, wenn dann nur kurzes Gestammel. Ich hoffte inständig, das wir heute nicht auf alle Männer so einschüchternd wirken würden. Angekommen an dem Anwesen, das ich schon aus diversen anderen Gelegenheiten kannte, war die Verwunderung dann bei den anderen komplett. „Ähm Jules, ist das ein Sexclub oder wo bringst du uns bitte hin?“ fragte Mimi etwas irritiert. Die Villa war tatsächlich im engsten Denken ein Sexclub, allerdings nicht ein konventioneller, sondern einer der wohl zur gehobenen Klasse gezählt werden dürfte. Die Villa war auf einem etwas entlegenen Teil der Stadt, umrandet von einem kleinen Wald und somit geschützt vor neugierigen Blicken. Außerhalb neben der Eingangstür, waren diverse Schilder angebracht. Auf einem stand beispielweise die Preisliste für einen Abend hier im Club und wer den alles erwünscht oder nicht erwünscht ist.  Allerdings waren heute nicht wahllos irgendwelche Gäste hier, sondern nur Personal und der Besitzer des Anwesens. Ansonsten war der Club, zumindest bis zum Abend, unser eigener persönlicher Bereich.

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Als wir zu viert die Villa betraten, waren alle sehr neugierig und gespannt was sie erwarten würde. Genauso hatte ich es geplant. „Ja es ist ein Sexclub, zumindest Abends Mimi, allerdings ist das heute unser ganz eigener und privater Club.“ antwortete ich Mimi und strahlte die anderen Reihum an. Der Besitzer des Ladens hieß Mike und wir kannten uns eher Privat, als von diesem Club hier. Ich selbst war keine Clubgängerin. Tatsächlich war ich nur etwa zwei bis drei Mal hier und das auch nur zum Party machen und nicht um Sex zu haben. Ich habe nun mal nicht gerne wahllos mit irgendwelchen fremden Menschen Sex. Mit Bekannten verhielt sich das völlig anders. Mike war ein sehr attraktiver und hübscher Mann Mitte 30. Er legte sehr viel Wert auf sein Äußeres, war aber dennoch nicht eitel. Seine an manchen Stellen ergrauten schwarzen Haare, machten ihm nichts aus, was ihn irgendwie noch attraktiver machte. Sein gepflegter drei Tage Bart rundete seine Erscheinung perfekt ab.  Er war ein sehr zuvorkommender und lieber Mensch, ein Typ, auf den man, wenn man bei ihm ein Stein im Brett hatte, immer und in allem auf ihn zählen konnte.  Mike war sofort zur Stelle und rannte schon fast auf uns zu als wir durch die Tür schritten. „Juli…ähm..hallo Freundinnen von Juli!“ stammelte er und starrte jede einzelne an. Er benötigte einen Moment um sich wieder zu fangen. „Ihr wunderschönen Damen, herzlich willkommen in meiner bescheidenen Haus, kommt bitte hier entlang, folgt mir bitte.“ schaltete er schnell in den Profimodus. Er lief los und ich drehte mich grinsend zu den Mädels um, alle grinsten zurück und unterhielten sich flüsternd über Mikes Knackarsch, der toll in seiner Hose zur Geltung kam. „Hier bitteschön die Damen, ich habe alles wie gewünscht für euch vorbereitet. Nur das Beste vom Besten . Ich hoffe es ist alles zu eurer vollsten Zufriedenheit!“ sagte er und machte mit seiner Hand eine einladende Geste in Richtung des des Raumes, an dessen Schwelle er uns geführt hatte. Es war eine riesiger Raum, in dem in der Mitte ein langer und breiter Tisch stand. Darauf schön angerichtet die leckersten und tollsten Kostbarkeiten die man sich nur vorstellen konnte. „Julia bist du verrückt? Was hat das alles gekostet? Das ist jetzt schon ein wenig übertrieben, auch wenn es noch so schön ist!“ meinte Anna unsicher ob sie die Situation gut oder schlecht finden sollte. Mike schritt ein und klärte die Situation sofort auf: „Nein Julia muss für all das hier nichts bezahlen. Es ist ein Freundschaftsdienst, der einfach von Herzen kommt. Julia ist ein sehr toller Mensch. Es war meine Idee euch hier her einzuladen.“ “ Nicht ganz uneigennützig!“ ergänzte ich. „Mike räumt sich Chancen aus, mich mal wieder flachlegen zu können. Aber darüber hinaus, sind wir trotzdem seit Jahren sehr gute Freunde mit gewissen Vorzügen!“ erklärte ich den anderen. „Und er ist ein geiler Stecher, das muss man ganz klar festhalten!“ sagte ich grinsend und schaute jede bedeutungsschwanger an. Mike wurde etwas schüchtern und zog sich zurück mit dem Verweis, das wir uns wie Zuhause fühlen sollten. Wir suchten uns erst einmal ein chilliges Plätzchen und wurden sogleich fündig. Zwei Sitzbänke gegenüberliegend und von der Wand wegführend, in der Mitte ein Großer Tisch, der die beiden Bänke trennte. Die Sitzbänke waren ähnlich wie die einer Kirchenbank, allerdings viel größer und ausladender. Der Hauptteil aus Holz, die Sitzfläche als auch die Rückenlehnen gepolstert mit Rotem Samt. Wir machten es uns bequem. Ich schob mich gleich nach hinten und Jey nahm neben mir platz, gegenüber von uns machten es sich Mimi und Anna gemütlich. „Schöner Laden, muss ich schon sagen, sehr stilvoll und gemütlich!“ sagte Mimi in meine Richtung und schaute bewundernd zu den großen Lampen nach oben, die an Seilen von der Decke hingen und aussahen wie kleine Kronleuchter. Auch Jey und Anna schauten sich interessiert um und fanden das Ambiente wundervoll, was sie ebenfalls mit lauten staunen kommentierten. Überraschend meldete sich Mike zu Wort, der sich unbemerkt herangeschlichen hatte:“ Dankeschön das es euch gefällt, hier steckt auch mein ganzes Herz und Hirn drin, ja und auch mein ganzes Geld!“ sagte er zu uns allen und man merkte ihm an, wie sehr er an allem hier hing. “ Das merkt man, sehr schön und überraschend häuslich. Man fühlt sich direkt wohl hier!“ sagte Jey und nahm sich die Getränkekarte zur Hand, die in der Mitte des Tisches platziert war und schaute diese interessiert durch. „Wir brauchen keine Karte, alles was dort auf dem Tisch steht ist unseres. Wir können uns nehmen was wir wollen.“ sagte ich zu ihr und zu den anderen. “ Und um den Rest kümmere ich mich, sagt einfach was ihr benötigt und ich erfülle all eure wünsche!“ fügte Mike noch hinzu. Anna stand trotzdem auf, sie wollte sich selbst ein Bild machen. Sie begab sich zu der großen Tafel, wir folgten ihr und staunten über die reichhaltige Auswahl. „Wer soll das denn alles essen? Das reicht ja für 20 Leute!“ sagte Jey und sie hatte recht, Mike hatte es etwas zu gut gemeint. Zwei Männer betraten den Raum und hatte jeweils ein Tablett in der Hand. Sie hatten beide sehr knappe und sehr sexy Bediensteten Outfits an. Schwarze enge Anzughosen, Oberkörper frei, aber mit einer schwarzen Fliege am Hals, zeichneten sich ihre durchtrainierten Körper  ab. Einfach beide Bilderbuch Männer, die man sonst nur aus irgendwelchen Filmen kannte. Ich kannte beide. Der blonde war Vince , der sowas wie Mikes rechte Hand war und hier nicht nur für den Ablauf, sondern auch für die Sicherheit verantwortlich war. Der andere hieß Jerome. Er war, wie auch Vince ca. 1,80 groß, allerdings etwas durchtrainierter und hatte dunkle kakaobraune Haut. Er war quasi der Chef Animateur wenn  Abends hier ein Event stattfand und sorgte dafür, dass die Stimmung immer auf einem guten Level blieb. Er war der Mann für alle Fälle und ein sehr attraktiver und netter Typ dazu. Mit beiden hatte ich schon öfters Spaß und wir erlebten in der Vergangenheit schon die eine oder andere Party. Sex hatte ich allerdings noch mit keinem von beiden. Leider, es ergab sich einfach noch nie, aber wer weiß, was der Tag heute noch alles zu bringen vermochte. Wir setzten uns wieder und die beiden schenkten jeder erst mal einen frischen Kaffee ein. Wir starrten auf die beiden und fanden sie alle sehr attraktiv. Anna leckte sich über die Lippen, als Jerome sich zu ihr beugte um ihre Tasse zu füllen. Mein Plan schien zu funktionieren. In der folgenden Zeit wurden wir von den beiden rundum bedient. Wir saßen einfach da und aßen, tranken und unterhielten uns über alles Mögliche. Vor allem aber über das was uns am meisten verbindet, den Sex. Deshalb hatte war ich froh darüber in diesem Ambiente mit den Mädels meinen Tag verbringen zu können. Es war einfach perfekt und es lag immer etwas erotische Spannung in der Luft. Wie das nun mal bei einem Hühnerhaufen wie wir einer waren so ist, wurde unser Gespräch immer anzüglicher und wir brüllten und lachten lauthals, was auch daran lag das auch der Alkoholpegel anstieg. Wir gingen von Sekt zu diversen Cocktails über und wurden immer ausgelassener. Mike war ebenfalls voll beschäftigt uns mit Nachschub zu versorgen und kam in halb regelmäßigen Abständen immer wieder vorbei. „Dieser Mike ist aber schon ziemlich lecker und eigentlich auch ganz nett.“ bemerkte Jey am Rande unserer Unterhaltung. Ich grinste sie an. „Was denn? Ist doch so, ich find ihn attraktiv.“ sagte sie zusätzlich, als müsse sie ihre Aussage nochmals unterstreichen. „Ich kenn ihn schon seit einigen Jahren, der ist nicht nur attraktiv, sondern n richtig geiler Hengst!“ließ ich sie wissen. „Lass mich raten, du hattest schon was mit ihm?“ fragte mich Anna und ich nickte:“Joah, ich hatte mit meiner Freundin einen Dreier und er war unser..nun ja…unser Opfer!“ grinste ich in die Runde. „Hier im Club?“ fragte Mimi. Ich schüttelte den Kopf, während ich mein Getränk austrank und berichtete weiter: “ Ich und meine Freundin waren den Abend über hier und hatten schon einiges gebechert und der Laden, leerte sich gegen zwei Uhr ziemlich schnell. Mike wollte noch in eine Bar und wir begleiteten ihn. In den frühen Morgenstunden des nächsten Tages, landeten wir dann in meiner Wohnung. Meine Freundin fand das total lustig, wenn sie für Mike strippen würde und tat das dann auch spontan. Ich mein, sie ist heiß, Mike wurde es dadurch auch und naja..mich kennt ihr ja. Wir nutzen die Gelegenheit und es war fantastisch.“ erzählte ich mit leuchtenden Augen. „Ist das heute immer noch so? Also treibst du es hin und wieder mit ihm, oder besser gefragt, kann ich den haben?“ fragte Jey frech. „Nein, es ergab sich danach nicht wieder. Er will, da bin ich mir sicher und warum nicht, er ist ja nicht mein Eigentum, oder sowas.“ antwortete ich und Jeys Augen fingen an zu glühen. „Also gut dann ist der Mann meiner, oder noch besser sollen wir ihn uns teilen?“ fragte sie aufgeregt in die Runde. „Mit uns allen?“fragte Mimi überrascht. „Ich glaub das packt der nicht, das packt kein Mann. Schaut uns doch mal an!“ führte sie weiter aus und schaute dabei jede fragend an. „Ich glaube sie hat recht, soviel geballte Erotik wäre selbst für Rocco Sifredi zu viel!“ lachte Anna und wir stiegen alle lachend mit ein. Unbemerkt von uns räusperte sich nun Mike am Tischende, mit der nächsten Runde auf seinem Tablett. Ich lief rot an und die anderen lächelten ertappt in seine Richtung. „Hab ich das gerade richtig verstanden? “ fragte er etwas schüchtern aber durchaus interessiert. „Was hast du denn verstanden?“ fragte Mimi herausfordernd zurück. „Na das ihr …also alle vier..also..ähm..hier sind eure Getränke!“ brach er ab und versuchte so ruhig wie ihm möglich, die Gläser vor die jeweilige Frau zu stellen. Als Jey ihr Getränk bekam, legte sie ihre Hand auf seine noch am Glas verweilende. Sie schaute ihm tief in die Augen:“Ja das hast du richtig verstanden Mr. Sexy!“ grinste sie ihn an und benutzte einen Augenaufschlag, der auch mir ein kribbeln verursachte. Mike stand kurz da und man merkte ihm an, wie sein Hirn ratterte. „Vorausgesetzt du würdest das packen!“ warf Anna plötzlich forsch ein. Seine Augen weiteten sich und zogen sich wieder zusammen. Er musterte uns genau. „Ihr wollt mich verarschen oder? Wehe sage ich euch. Das wäre nämlich der absolute Wahnsinn?“ unterstrich er seinen gehegten Wunsch. „Wenn du denkst wir verarschen dich, okay. Entweder du gehst darauf ein oder du verpasst die Chance deines Lebens. Ist deine Wahl!“ sagte nun Jey nochmal deutlich und biss sich demonstrativ auf die Unterlippe. Seine Augen fingen nun auch zu leuchten an und man merkte an seiner veränderten Körperhaltung, das er seinen Modus änderte. Er war in seinem Element und das merkte man. Er verwandelte sich von dem zuvorkommenden und zurückhaltenden Hausherren zu Mike dem eloquenten, attraktiven und selbstbewussten Mann. „Ist das so?“ fragte er Jey plötzlich vor Selbstsicherheit strotzend und erwiderte nicht nur ihrem Blick, er hielt ihm stand. Jey war kurz verwirrt, so ging mir das damals, als ich ihn näher kennenlernen durfte, auch. Er spielte seine Rolle als Gastgeber und Besitzer wunderbar und glaubhaft, doch wenn man ihn dann richtig kennenlernte, kam sein wahres Ich zum Vorschein. „Ja das ist so und was meinst du jetzt dazu, schaffst du das?“ ging Jey in den Angriffsmodus über. „Sicher doch, warum auch nicht. Solch eine wunderbare Konstellation, da werd ich zur Höchstform auflaufen!“ sagte er selbstsicher und lächelte charmant in die Runde. „Ihr müsst euch allerdings noch ein wenig gedulden, denn ich habe noch etwas anderes zu tun, aber das ist sicherlich kein Problem für euch…“ er beugte sich zu uns runter „..jede einzelne von euch sollte sich heute wie eine Göttin fühlen, darauf könnt ihr euch verlassen!“ lächelte er, drehte ab und verließ ohne ein weiteres Wort den Raum. Ich lächelte alle an und die drei schauten mich fragend an:“ Was ist? Ich hab euch gesagt er ist heiß. Der hatte es bei dem Dreier damals sehr gut gemacht. Ich glaube schon das er das packt. Wir müssen ihn eben gut behandeln.“ ermahnte ich die Mädels. Mimi lächelte etwas verstohlen. Wir waren auf dem richtigen Weg, zumindest fühlte es sich so an. Wir konzentrieren uns wieder auf uns und versuchten das vor uns liegenden etwas auszublenden. Wir tranken und redeten über all das was uns am Herzen lag. Jede erzählte von all den sexuellen Erfahrungen die wir gemacht hatten. Über die guten lachten wir, über die schlechten auch. Das zueinander und miteinander stand immer mehr im Mittelpunkt. Wir fingen an aus unseren Nähkästchen zu plaudern, noch mehr als an dem vergangenen Tag. Wir fanden immer mehr zueinander und stellten fest, das wir mehr gemeinsam hatten als wir das jemals für möglich hielten. Wir hatte alle Pläne für den Tag, für den weiteren Verlauf komplett ausgeblendet. Das gelang mir zumindest. Ich wusste nicht mal mehr was der eigentliche Plan war. Ich weiß nicht wie es den anderen erging, aber ich hatte Raum und Zeit vergessen. So lange, bis Jey völlig beiläufig ihre Hand auf meinen Schenkel legte. Ich erschrak kurz und sie zog Instinktiv die Hand zurück, doch ich schnappte sie mir und legte sie wieder an ihren Platz. Nur etwas höher und schaute ihr dabei in die Augen. Mimi und Anna starrten uns fragend an, doch ich lächelte sie nur an und blieb weiter in dem laufenden Gespräch.. Jeys Hand ging provokativ höher. Mich durchströmte ein wohliger Schauer, der mir von den Zehenspitzen bis zu den Nackenhaaren wanderte. Als ihre Fingerspitzen dann noch etwas höher krabbelten, berührte ihr Handrücken kurz meine Pussy. Sie schaute mich genau im richtigen Moment an, um mir die sich bietende Gelegenheit zu nutzen. Ich kam langsam auf sie zu und leckte ihr frech über ihre Unterlippe. Sie kam mir entgegen und ich biss leicht in selbige. Sie schnappte mich, ließ ihre Zunge leicht in meinen Mund eindringen und Strich gleichzeitig in diesem Moment frech über meinen Kitzler. Mein dünnes Höschen dämpfte die Berührung kaum, so dass sie mich leise aufseufzen ließ. Anna und Mimi starrten uns an. Sie schienen ganz gefesselt zu sein von diesem Anblick. Ich grinste beide lasziv an und öffnete meine Schenkel noch etwas mehr. Jey ließ nun ihre Hand von oben in mein Höschen gleiten und berührte mich direkt. Ich lehnte mich entspannt zurück und genoss ihre Finger, die erkundend weiter fort Schritten. „Sie ist schon richtig feucht!“ hauchte Jey die Worte in die Richtung der beiden anderen und ließ zwei Finger in mich eindringen. Ich stöhnte auf und schloss kurz die Augen. Jey begann langsam sich in mir hin und her zu bewegen und ich nahm jede Bewegung dankend entgegen. Ich strebte jeder Bewegung etwas entgegen und nahm sie in mir auf. Unsere Zungen spielten wild miteinander und die Feuchtigkeit in mir, verlagerte sich von innen nach außen. Das Bediensteten Pärchen brachte uns zwischenzeitlich neue Getränke, doch sie ließen sich nichts anmerken. Sie stellten die Getränke vor uns hin, ohne wirklich auf uns zu schauen. Nur bei Jerome sah ich ein schelmisches Grinsen, als er sich wieder umdrehte. Die zwei nahmen an einem Nebentisch Platz, so dass sie uns und vor allem mich beobachten konnten. Mir war das alles egal und störte mich nicht, im Gegenteil, es machte mich noch schärfer. Mein stöhnen würde lauter, als Jey noch mehr Finger in mich schob. Sie packte mich und fing an, ihre Hand immer schneller und heftiger zu bewegen. Heiße Küsse wurden zwischen uns ausgetauscht und unsere Zungen streichelten sich leidenschaftlich. Meine Pussy schmatze vor Freude und ich keuchte ordentlich. „Oh Gott ist das geil! Schau mal..!“ sagte Vince plötzlich zu Jerome und forderte ihn auf, zu uns zu sehen. Beide schauten aufgeregt zu uns konnten ihren Blick nicht mehr abwenden, als Jey mir mein Kleid über den Kopf zog und begann, meine Brustwarzen ins Spiel einzubeziehen. Sie knabberte und leckte, währen ihre Finger weiter meine Pussy streichelten und nun auch fickten. Mike betrat den Raum und kam langsam zu uns an den Tisch, er war als er näher kam und entdeckte was wir da anstellten, kurzzeitig baff. Er stand einfach da und schaute uns angeregt zu. Vince und Jerome  meldeten sich kurz zu Wort: „Entschuldigt..wir hoffen wir stören nicht, wir können uns auch zurückziehen wenn ihr wollt..“ „Nein alles gut, ihr könnt ruhig zuschauen.“ unterbrach Anna sie lächelnd. Vince nickte freudig, er und Jerome setzten sich hinter Anna und Mimi auf die freie Sitzbank. Sie hatten einen tollen Blick auf mich und alle anderen. Mike stand immer noch staunend da, was Anna für sich zu nutzen wusste. Sie zog ihn etwas zu sich her und streifte flink seine Hose samt Boxershort herunter. Zum Vorschein kam ein wunderschöner und bolzenharter Schwanz. Sein Anblick löste allgemeine Begeisterung bei allen Anwesenden aus. „Oh wow!“ stieß Jey hervor als sie einen kurzen Blick darauf warf, sie konzentrierte sich aber schnell wieder auf mich. Mimi rückte näher zu Anna auf, so dass sie auf gleicher Höhe mit ihr war. Der riesen Schwanz bedrohlich vor ihren Gesichtern stehend. Ich beobachtete alles so genau wie es mir möglich war, doch Jeys Bemühungen trugen langsam Früchte und ich spürte wie mein Orgasmus unaufhaltsam anrollte. Jey beugte sich zu mir: „Lass dich einfach fallen, lass es einfach zu!“ hauchte sie mir ins Ohr und erhöhte darauf hin ihr Tempo nochmals um das doppelte. Ihre Lippen saugten an meinen Brustwarzen und an meinem Hals, ich spürte dies alles von Mal zu Mal intensiver.  Ich streckte mich Jey so gut es ging entgegen und sah gierig auf ihr Zunge, die meine steifen Nippel umkreisten und auf die Hand, die vor und zurück fuhr, mittlerweile in einer atemberaubenden Geschwindigkeit. Gerade in dem Moment, als Anna und Mimi Mikes Schwanz in ihren Mündern Aufnahmen, traf mich die erste Welle wie ein Blitz. Ich bebte wie wahnsinnig und spitze Schreie drangen aus meiner Kehle. Die zweite Welle schien mich zu zerreißen. Mir kam es vor als würde meine Lust aus mir herausplatzen. Ich hörte auf Jey und ließ es einfach zu. Das kribbeln steigerte sich von den Zehen und vom Kopf gleichzeitig ausgehend ins unermessliche und schien sich in meiner Körpermitte komplett entladen zu wollen. Jey hielt meinen Oberkörper etwas fest ohne ihre schnellen Bewegungen in mir auch nur im Ansatz zu bremsen. Mich warf es hin und her, hoch und runter, bis ein lauter Aufschrei meine Kehle verließ. Ich explodierte wie eine Bombe und ein riesen Schwall meines Saftes sprudelte aus mir heraus. Es wollte kein Ende nehmen und ich kreischte den Raum zusammen, während sich mein Saft auf dem Tisch und allem herumliegenden verteilte. Jey als auch alle anderen feuerten mich an, staunten und raunzten vor Begeisterung. Ich wiederum sackte völlig fertig und wohl in einem Art Delirium auf Jey nieder. Ich kippte einfach zitternd am ganzen Leib auf sie drauf und Rang um Luft. Das Beben in meinem Leib klang einfach nicht ab, meine Pussy zuckte wie wild und immer noch lief mir Saft aus meinem Loch und mir meine Schenkel herunter. Ich rang noch etwas um Luft und mein Herz schlug so sehr, dass ich das Pochen an meinen Schläfen und meinen Fesseln deutlich spüren konnte. Ich hatte meinen Kopf auf Jeys Brüste gebettet, sie streichelte mir durchs Haar und küsste mich sanft auf die Stirn. Langsam öffnete ich die Augen und staunte nicht schlecht. Anna und Mimi bliesen leidenschaftlich und abwechselnd Mikes harten Prügel und auch Vince hatte bereits Jerome aus seiner Hose geholfen und angefangen ihn zu verwöhnen. „Sind die zwei…na du weißt schon..?“ fragte mich Jey  flüsternd. “ Nein nur Bi, glaub mir die stehen auch sehr stark auf Frauen!“ erklärte ich ihr.“ das ist echt abgefahren, sowas hab ich jetzt auch noch nie live gesehen!“ gestand sie mir. „Ich auch nicht flüsterte ich ebenfalls staunend und wir beobachteten wie Jerome seinen Kopf in den Nacken warf und die Berührungen genoss. „Hast du dich etwas erholt?“ fragte Jey mich leise fast nicht hörbar. Ich legte meinen Kopf in den Nacken um sie anzusehen. „Oh ja..ist ja auch kein Wunder, bei dem Anblick hier werd ich gleich wieder geil, schau doch mal, wow!“ sagte ich und zeigte auf Mimi und Anna, die gleichzeitig Mikes Schwanz zwischen den Lippen hin und her gleiten ließen. Jey küsste mich nochmals auf die Stirn und schob mich liebevoll von ihr runter. Ich war noch etwas zittrig, doch ich erholte mich rasch. Jey stand auf und blieb an der Sitzbank stehen um noch ein wenig besser die Szenerie beobachten zu können. Ich kniete mich auf die Bank und schlich mich leise und auf den Knien rutschend von hinten an Jey ran. Spontan und ohne Vorwarnung, zog ich Jey das Kleid über den Kopf. Ihr wunderschöner Po kam zum Vorschein und sie drehte sich zu mir um. Ihre Brüste lagen prall und rund in ihrem Büstenhalter, ihr knappes schwarzes Höschen machte mich unfassbar an. Es war leicht durchsichtig und die Konturen Ihrer Schamlippen kamen voll zur Geltung. Ich rutschte näher und küsste sie frech zwischen Bauchnabel und Venushügel. Einige Male wiederholte ich dies, um dann mit meinen Küssen immer tiefer zu wandern. Der nächste Kuss war genau an der richtigen Stelle. Ich gab ihr einen ganz zärtlichen Kuss genau auf ihre Klit. „Hhhhrrr..!“ stieß Jey hervor und ich leckte unbeeindruckt weiter sanft über ihre Lustlippen, der Slip war so dünn als wäre er ihre zweite Haut. Ich schaute kurz zu den anderen Mädels und Anna schaute genau im gleichen Moment zurück. Wie lächelten uns zu und ich sah ihr an, sie hatte eine Idee. Sie stand auf und ließ Mimi an Mikes Schwanz alleine arbeiten. Sie kam zu uns rüber und stellte sich hinter Jey und ging in die Hocke. Jey bekam davon nichts mit, sie war zu sehr auf mich und meinen Mund konzentriert, den sie nun fest gegen sich drückte, in dem sie mit beiden Händen in meine Haare griff. Ich streifte Jeys Höschen langsam nach unten ab und sah ihre wunderschöne und saftige Pussy. Glänzend und nach Berührung sehnend stand sie vor mir und ihr betörender Duft stieg mir in die Nase.  Sofort stülpte ich meine Lippen über sie und saugte ihren Geruch und ihren Geschmack in mich auf. Meine Oberlippe rieb sanft an ihrem Lustpunkt, während meine Zunge ihre Lippen zu teilen versuchte. Anna kam von hinten und zog sie zärtlich für mich auf. Ich versank gierig meinen Mund in ihrem Schoß, was sie mit einem lauten Seufzer kommentierte. Ich hätte das stundenlang machen können und verlor mich auch schnell in meinem tun. Mir blieb leider nicht so viel Zeit, um mich voll auf Jey zu konzentrieren, da Anna plötzlich eine andere, bessere Idee hatte. Sie stand auf, schnappte Mike an seinem Schwanz und zog ihn mit sich. Mimi wollte protestieren, genau wie auch Mike, den sie einfach aus Mimis Mund gezogen hatte, doch Anna gab zumindest Mimi zu verstehen, dass sie auch gleich weiter dran wäre. „Ich habe eine tolle Idee! Jules leg dich bitte auf den Rücken.“ Ich wusste nicht was Anna vorhatte, vertraute ihr aber und tat wie mir befohlen. „Genauso und du Jey..ein Bein dort hin und..ja genau..“ Anna lächelte zufrieden und Mimi beugte sich, abgestützt mit beiden Armen auf dem Tisch, zu uns rüber, und schaute sich alles ganz genau an. Ich lag da und Jeys Pussy kam von oben auf mich zu. Lecker, offen und triefend nass. Ich genoss den Moment als sie sich auf mich drückte und ich sie vollkommen schmeckte und fühlte. Das weiche und nasse innere legte sich auf mein Gesicht. Ich streckte gierig meine Zunge vor und versank diese tief in ihr. Sie erhob sich wieder ein wenig, was ich erst nicht verstand, dann aber Begriff ich, als ich nach hinten zwischen ihren Beinen hindurch blickte. Ich sah Anna, wie sie Mikes Schwanz nochmal kurz blies und ihn dann auf uns zu führte. Wie ein Schwert kam er bedrohlich näher und ich staunte über die Härte und die Schönheit seines Gliedes. Anna lenkte ihn erst zu mir und ich sah die glänzende dicke Eichel auf mich zusteuern. Ich öffnete mein Maul und nahm ihn auf. Er gleitet hart zwischen meine Lippen, füllte meinen Mund richtig schön aus und ich genoss es sehr, wie er tief und kraftvoll in mich stieß.  Ich saugte und lutschte den Prügel gierig und liebte das Gefühl ihn in meinem Mund noch härter und straffer gemacht zu haben. Jey beugte sich nun nach vorn und nahm die Gelegenheit wahr, um ihre Hand zwischen meine Schenkel zu legen, ich spürte ihren zärtlichen Finger wieder. Anna bugsierte den Schwanz wieder aus meinem Mund, der sich triefend und tropfend zurück zog, seine große Eichel pochte vor Erregtheit. Anna zog ihn nicht weit zurück nur ein wenig. Er wurde etwas höher angesetzt und ich konnte beobachten wie er langsam aber ohne Rücksicht hart in Jeys Pussy eindrang. Diese stöhnte laut auf und verharrte kurz in der Position. Ich rückte noch ein wenig nach hinten und hatte nun einen wundervollen Blick auf den harten Schwanz, der in die nasse Pussy drückte und ihre Lustlippen unnachgiebig auseinandertrieb. Ich lag genau da, wo sie aufhörte und er begann. „Der Beste und geilste Platz der Welt!“ dachte ich mir in diesem Moment und wurde selbst ,von einer Welle der Erregtheit getroffen. Ich schaute gespannt zu und wurde immer geiler, sowohl von dem Anblick als auch von Jeys geilem Gestöhne, das immer lauter wurde umso härter Mike sie fickte. Sie feierte jeden Stoß mit einem anderen Ton was wunderbar war. Mike klatschte hart an ihren Arsch und erhöhte nun das Tempo. Auch ich versuchte mich wieder etwas mehr zu konzentrieren und fing an ihren Kitzler mit meiner Zunge zu bearbeiten, was auf Grund ihrer Bewegungen nicht einfach war, mir aber trotzdem ziemlich gut gelang. Oftmals ließ ich meine Zunge komplett durchfahren und streifte somit immer wieder Mikes harten Schaft, als auch Jeys wunderbare nasse Spalte. Ihre Lippen hatten sich straff um seinen Schaft gelegt und ich konnte sehen, wie sie bei jedem Stoß vor Freude zu klatschten schienen. Überraschend zog Anna von hinten den Schwanz aus Jeys Pussy und der Saft, der sowohl aus ihr lief als auch von seiner Spitze tropfte, lief mir in den Mund. Gierig riss ich mein Maul auf und Anna bugsierte ihn mir direkt zwischen meine Lippen. Er stieß kräftig in meinen Mund und ich lutschte an ihm als könnte ich jeden Tropfen einfach so aus seinem Körper saugen. Ich hörte es von überall her stöhnen und auch den ein oder anderen Wortfetzen konnte ich verstehen. Ich war mir sicher alle anderen hatten genauso viel Spaß wie wir gerade. Alles in allem, überlagerten allerdings die Geräusche unseres Tuns fast alles. „Bitte Anna, schieb ihn mir wieder rein!“ hörte ich Jey jammern, der ihre Innenschenkel vor Geilheit zu zittern begannen. Anna zog den Schaft wieder aus meinem Fickmaul und führte ihn wieder in Jeys Allerheiligstes. „Oh Gott…jjjaaaa ist das geillll!“ seufzte sie auf, als er wieder komplett in ihr war. Sofort fing er wieder an sie hart zu stoßen, härter als jemals zuvor. „Oh jaaa…fick mich!“ schrie Jey anfeuernd und ließ zugleich ihre Finger in mich gleiten. Ich spannte meine Bauchmuskel instinktiv an und hätte sie fast wieder rausgerückt. Ich hatte damit nicht gerechnet, entspannte mich aber sofort wieder. Das Tempo wurde ein anderes, ein forderndes und gieriges. Jey griff mit ihren Fingern in mich und riss mich förmlich auseinander. Ich brüllte unter ihnen selbst vor Geilheit. Wir waren ein pures Bündel Geilheit das stöhnte und schrie. Ich Griff mit beiden Händen ihr Pobacken und hielt mich daran fest. „fick mich…fick miiiich…fick mich richtig hart….härter….härter!!!!“ schrie Jey und bäumte sich auf. Eine Hand tauchte an ihrer Klit auf, ich sah das es ihre eigene war, die nun hart und schon fast brutal über sie rieb. Ich rutschte etwas nach vorne, denn ich wollte sehen was vor sich ging. Jey hatte ein verzerrtes Gesicht, ihre Zähne hart aufeinander gepresst keuchte sie schon fast sabbernd durch diese. Ihre Schultern waren hochgezogen und ihr ganzer Körper war zum zerbersten gespannt. „Whiiihhhh…ahhhhhh….jjaaaaaaaaaaa!!!!!!!!“ schrie sie krampfend zwischen ihren Zähnen heraus und explodierte! Ihr Saft sprudelte aus ihr zitternd und bebend heraus, lief mir über mein Gesicht und in meinen Mund. Ihr Unterleib zuckte vor und zurück und völlig unkontrollierbar. Sie war zum ersten Mal gekommen, keiner ließ sich aber davon beeinflussen. Sie selbst am wenigsten, was mich schon sehr erstaunte. Ich selbst ließ nun meine Hand nach unten wandern und ließ meine Finger tief in mich eindringen. Der harte Schwanz hämmerte immer noch wie wahnsinnig und unnachgiebig  in ihr Loch. Jey brüllte und grunzte über mir wie ein wildes Tier. Ihre nasse Spalte rieb kräftig über mein Gesicht, während die Stöße von Mike nochmals härter zu werden schienen. In einer atemberaubenden Geschwindigkeit trieb Mike Jey vor sich her wie ein Rudel wilder Hunde. Sein Schaft flog förmlich in sie um sofort wieder raus zugleiten. Ich nahm meine zweite Hand zur Hilfe und rieb nun mit der einen meine Klit und mit der anderen fickte ich mich selbst. Ich wand mich unter ihnen ohne auch nur einen Augenblick der Szenerie aus den Augen zu verlieren. Jey schrie wie besessen über mir und fing wieder am ganzen Körper an zu beben und zu zucken.  Sie bäumte plötzlich ihren Unterleib nach vorne, weshalb der Schwanz aus ihr glitt, unter lauten Schreien zuckten und zitterten ihre Schenkel  an meinen Schläfen. Jey brüllte ihren Orgasmus wahrhaftig heraus. Der ganze Raum war nun erfüllt von ihren Schreien und ich spürte wie mich der warme Saft ihrer Pussy traf und sich überall verteilte. Es war mehr als zuvor, viel mehr und ich spürte, die Tropfen an meinem Körper herunter perlen. Aus ihrer Pussy lief Schwall um Schwall ihres Liebessaftes und mir direkt in mein Maul. Der Geschmack , der Duft alles um mich herum bestand nur noch aus Sex. Ich bekam fast keine Luft mehr und ich verlor den Verstand. Ich kam in diesem Moment so heftig, dass meine Stirn an den Unterleib von Jey stieß, weil ich meinen Kopf hoch und runter warf. Ich kam nicht so heftig wie Jey, allerdings so, dass mein ganzer nasser Leib unter ihr unkontrolliert zuckte. Ich versank nochmal mein ganzes Gesicht in ihrer Lust, bis auch mein Orgasmus langsam abklang. Jey sank nach hinten und ich spürte ihre tiefnasse Spalte an meiner Stirn als sie sich dort erschöpft und breitbeinig setzte. Sie zitterte wie ich immer noch am ganzen Körper. Das amüsierte mich, ich war glücklich und völlig zufrieden. Dieser Sex war atemberaubend und wundervoll gewesen. Ich konnte mich kaum an ein geileres Erlebnis erinnern und setzte mich erst auf, als ich mich einigermaßen von meinem Orgasmus  hatte. Ich sah mich etwas desorientiert um und versuchte, erst alle neue Eindrücke auf mich wirken zu lassen. Alle waren ebenso wie wir gerade voll beschäftigt. Die Luft roch nach Sex und purer Lust. Man konnte die Erotik förmlich durch den Raum wabern sehen. Wie die Hitzewellen im Sommer auf dem Asphalt zu sehen sind. Jey derweil sank erschöpft und lächelnd nach vorne zu mir und ich bettete sie auf meinen Schoß. Ich lehnte mich auch erschöpft zurück. Gemeinsam schauten wir lächelnd und zufrieden, was die anderen da vor unseren Augen miteinander anstellten…

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4 Gedanken zu “Breakfast Club Treffen – Teil 6- Der Brunch Folge 1

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