Wenn man Nachts wach liegt und die Gedanken sausen einem so schnell durch den Kopf, das einem selbst das Atmen schwer zu fallen scheint, dann ist es Zeit sich abzulenken. Sich auf andere, schönere Gedanken zu bringen und man all den Unfug, der einem im Kopf rumspuckt, wenigstens für einige Momente verdrängen kann. Was lenkt da besser ab als Sex? Stimmt, nichts! Ich hatte schon lange mit dem Gedanken gespielt meinen Blog zu veröffentlichen. Lagen dort doch schon Geschichten im Entwürfeordner, die quasi nur darauf warteten, das ich auf den Knopf drücke. Aber wenn schon veröffentlichen, dann schon richtig, so dass es auch jemand liest. Ich hatte einen Twitteraccount, den ich vornehmlich dazu nutzte, um mir Pornos anzusehen. Das funktioniert, wenn man den richtigen Seiten folgt  vorzüglich und ist abwechslungsreicher, als beispielsweise Pornhub oder ähnliche Seiten. Auch in dieser gedankenschweren Nacht lenkte ich mich mit „meinem“ Twitter ab und spielte ein wenig mit mir selbst. Masturbieren reinigt den Kopf bei mir irgendwie. Es hat was befreiendes und der Orgasmus reseted mein Hirn und gibt ihm die Möglichkeit, wieder klar zu denken. So war es auch in dieser Nacht und das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Die Idee die entstanden war, sollte meinen Twitteraccount entscheidend verändern. Er sollte persönlicher werden, mehr ich, mehr Julia, weniger Porno und er sollte meinen Blog promoten. So zumindest meine Vorstellung.

 

Das dies nun rückblickend so fantastisch funktionierte, habe ich vor allem den Menschen hinter den Accounts zu verdanken. Am Anfang folgten mir nur Männer, oder irgendwelche Bots und Pornoaccounts, doch von Mal zu Mal kamen die richtigen Leute dazu. Erst zaghaft und etwas neugierig um die Ecke blickend, fragend und mit etwas Schüchternheit. Dann offenherzig, liebenswert und menschlich. Jeder Tag war ein anderer, neuer und spannender. Ich konnte das Handy kaum weglegen, ich wollte teilnehmen, die Leute kennenlernen und mich mit ihnen austauschen. Ich lernte Anna kennen und da sie so ziemlich zur gleichen Zeit wach war wie ich, reichte ich ihr morgens einen virtuellen Kaffee. Nach kürzester Zeit lernte ich dann auch die anderen Mädels kennen und der Breakfast Club entstand. Eine Ansammlung von Frauen, die nicht verschiedener sein könnten, aber irgendwie einen gemeinsamen Nenner fanden. Mehr als einfach zufällig aufeinander getroffene Menschen, nein! Wir haben uns nicht gesucht aber gefunden und sind jeden Tag überrascht, wie sehr alles an Dynamik zunimmt. Das Gefühl, die Verbundenheit und die gemeinsamen Interessen schweißten uns immer mehr zusammen. Der Breakfast Club war plötzlich nicht mehr unser eigenes kleines Grüppchen, sondern man kannte uns, es wurde über uns geredet und getuschelt. Wir luden uns Gäste ein und legten es darauf an, so richtig bekannt zu werden. Nur uns selbst, kannten wir nicht so richtig. Eben nur in dieser virtuellen Welt, mit dem was jede von sich bereit war preis zu geben. Die Idee uns wirklich zu treffen, kam immer wieder auf und ich endschied mich dafür, das Heft in die Hand zu nehmen. Ich lud sie zu mir nach Österreich ein. Alle drei. Anna, Mimi und Jey, sollten bei mir ein langes Wochenende verbringen. Für Essen und Getränke sorgte ich und in meiner Wohnung war genügend Platz für alle. Sie alle nahmen mich nicht für voll und dachten ich machte Scherze, doch ich meinte es Tot ernst. Ich schickte jeder einen Anfahrtsplan auf ihre jeweilige Herkunft angepasst. Sowohl die Route mit dem Auto, als auch eine mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Von da an war allen klar, dass ich es ernst meinte und ich das wirklich durchziehe. Ich versuchte etwas die coole und abgeklärte zu mimen, war in Wirklichkeit völlig nervös, um nicht zu sagen panisch, als der Zeitpunkt immer näher rückte. Ich wählte einen Samstag als Termin aus und alle fanden es praktisch, das ich ein Wochenende wählte an dem Montags ein Feiertag war. So sollte es ein gemütliches und entspanntes Wochenende werden.  Der Tag war gekommen und ich war fast unerträglich aufgeregt.  Anna sollte die erste sein, zumindest, wenn der Zug keine Verspätungen haben würde. Um 11:35 Uhr müsste sie ungefähr vor meiner Türe auftauchen, so hatte ich es mir ausgerechnet. Um 11 stand ich völlig durchgeschwitzt in meiner Wohnung und schaute unsicher in den Garderobenspiegel. Ich musste duschen, unbedingt. so konnte ich niemanden empfangen und ich machte mich hektisch auf den Weg ins Bad, streifte unterwegs meine Klamotten ab und hüpfte in die Kabine. Ich duschte schnell. Männerdusche nenn ich das immer. Rein, raus, abtrocknen fertig. Ich entschied mich nochmals um, was meine Kleiderwahl betraf. Ich wollte es bequem und trotzdem sexy und wählte eine schwarze Leggins und mein schwarzes Top mit dem Strass Totenkopf darauf aus. Die enge Leggins machte einen tollen Arsch und das Top brachte meine Brüste sehr gut zur Geltung. Hektisch ging ich wieder zu dem Spiegel im Flur und betrachtete mich abschließend. Ich war zufrieden mit dem Ergebnis. Es war 11:30Uhr.

 

Mein Handy klingelte und mir rutschte es aus der schwitzigen Hand. Ich konnte es gerade noch mit der anderen fangen, bevor es auf den Boden geknallt wäre. Mein Gott wie konnte man so nervös sein. Anna war am anderen Ende und unterstellte mir, ihr eine falsche Adresse gegeben zu haben. Ich war völlig perplex. Schon vor Nervosität platzend, schien sie das Haus nicht gefunden zu haben. Ich steckte den Schlüssel von außen in die Wohnungstüre und lief das Treppenhaus runter. Fast wäre ich gestolpert, aber ich besann mich und hielt mich besser am Geländer fest, während ich schnellen Schrittes die Treppen runter sauste. Am letzten Absatz bevor es zur Haustüre hinausging blieb ich erschrocken stehen. Dort stand jemand. Eine 1,60 große wunderschöne Frau mit leuchtenden Augen und leuchtend rotem Haar. Ich sprang förmlich komplett über die letzten verbliebenen Treppen und schloss Anna stürmisch und ganz fest in meine Arme. Sie duftete wie eine Blume und ihre weichen Rundungen ihres Körper schmiegten sich an meinen. Ich ließ von ihr ab um ihr in die Augen zu schauen. Sie strahlten mich an, die ganze wundervolle Frau strahlte mich an. Ich  beugte mich nach vorne und berührte nur ganz sanft und leicht ihre Lippen mit meinen. Ich nahm sie an der Hand und zog sie einfach mit mir mit. „Sind die anderen auch schon da, oder kommen die noch?“ fragte mich Anna beim hochlaufen. „Mimi kommt um ca.13 Uhr und Jey leider erst um 15 Uhr. Die muss noch einiges organisieren bis sie los kann!“ antwortete ich ihr ohne mich umzudrehen. Wir gingen in meine Wohnung und ich blieb an der Türe stehen und machte vor ihr einen Knicks und bat sie herein zu kommen. „Das ist mein Reich. Fühl dich wie zuhause süße!“ „Ich soll mich gleich ausziehen?“ lachte Anna mich an. „Tu dir keinen Zwang an. Wenn du dich so wohlfühlst, habe ich nichts dagegen!“ lächelte ich sie schüchtern an. Sie hatte mich. Voll und ganz war ich ihr verfallen. Ihre wundervolle Figur, ihre fast schon schwebenden Bewegungen, ihren Duft, Ihre Gestik und Mimik. Ihre enge Jeans lagen auf ihr als wäre sie eine zweite Haut, sie hatte einen wundervollen Po und ich ertappte mich wie ich sie gierig anstarrte. Anna hatte das wohl auch bemerkt den ihr Lächeln wurde breiter und wechselte zu einem Grinsen: „Was ist Juli? Du siehst mich so komisch an?“ fragte sie mich mit einem frechen und herausforderndem Ton.  „Ich ..ähmm..ach scheiß drauf…“ sagte ich und stürmte auf sie zu, drückte sie sanft gegen die Wand und nach einem kurzen Blick in ihre Augen, berührte ich mit meinen Lippen die ihren. Erst nur ein ganz klein wenig, so dass sie sich kaum berührten, dann fordernder und gieriger. Ihre Lippen waren so weich und warm und schmeckten nach noch viel mehr. Langsam schob ich meine Zunge nach vorne und Anna kam mir mit ihrer entgegen. Wir küssten uns gierig und ließen zärtlich unsere Zungen miteinander spielen. Ich spürte das kribbeln zwischen meinen Beinen und meine Libido sprang wie ein Ferrari, von 0 auf 100 innerhalb von Sekunden. Anna schob langsam ihre Hand unter mein Top. Erst legte sie sie sanft an meine Hüfte, um sie dann vorsichtig seitlich nach oben gleiten zu lassen. Ihr Hand streifte mich seitlich an meiner rechten Brust. Ich stöhnte leicht auf. Jede Berührung wurde von meinem Körper aufgesogen und ich bekam eine alles umfassende Gänsehaut. Meine Hände fingen an zu zittern vor Erregung, was auch Anna nicht verborgen blieb. „Sollten wir es uns nicht besser bequem machen?“ flüsterte sie mir hauchend ins Ohr. „..Unbedingt..“ stammelte ich und nahm sie wieder an der Hand. Wir gingen in mein Wohnzimmer, das in der Mitte eine großes Sofa besaß. Nun wurde ich doch leicht nervös, Anna war einfach so atemberaubend schön und ich wusste im ersten Moment nicht, wie weiter machen sollte. Anna stieß mich mit einem leichten Schubser auf das Sofa und ich landete weich und saß erwartungsvoll vor ihr. „Ausziehen soll ich mich und es mir bequem machen, sagtest du. Na gut wenn es dir nichts ausmacht!“ sagte sie grinsend und knöpfte langsam ihre Jeans auf. Sie ließ sie aber noch an, zog sie nur einige Millimeter herunter. Dann griff sie mit beiden Händen den Bund ihres Pullovers und zog ihn langsam nach oben. Ihr schwarzer BH, mit wundervoll geformten Brüsten kam zum Vorschein. Sie zog den Pullover über ihren Kopf und schüttelte ihr Haar so, dass es wild über ihren Schultern hing. Mit dem Schlafzimmerblick des Jahrtausends lächelte sie mir frivol zu. Ich biss mir mehr auf die Lippe als ich das wollte. Der Anblick raubte mir den Verstand. Anna drehte sich um und gewährte mir einen Blick auf ihren Po. Dann zog sie langsam ihre Jeans nach unten über ihre wohlgeformten Hintern, der Zentimeter für Zentimeter zum Vorschein kam. Ihr schwarzes Höschen passte zu ihrem BH, was anderes hatte ich auch nicht erwartet. Sie wackelte verführerisch mit ihrem Po vor mir hin und her: „Juli, willst du mir denn nicht helfen?“ flötete sie in meine Richtung und schaute mich mit einem verschwörerischen Augenaufschlag über ihre Schulter an. Mir lief das Wasser im Mund zusammen und das kribbeln zwischen meinen Beinen wurde langsam zum ziehen. Ich ließ mich nicht zweimal bitte und griff nach vorne. Ihr Höschen streifte ich mit leicht zitternden Händen langsam nach unten ab und bekam direkt vor meiner Nase ihren nackten wundervollen Po zu sehen. Anna beugte sich nach vorne um ihren Slip vollends auszuziehen und ich bekam, sicherlich beabsichtigt, den vollen Einblick auf ihr Lustzentrum. Ich sah ihre zarten Lustlippen, die schon leicht glänzend vor mir lagen. Ich hatte meine Hände immer noch rechts und links auf ihren Pobacken liegen, als Anna einen Schritt nach hinten machte: „Möchtest du mal kosten?“ sagte sie in einem leicht rauchigen Ton. Diese Frage beantwortete ich, in dem ich mit meine Zungenspitze sanft ihre Konturen abfuhr. Anna stöhnte leise auf und hielt meine Hände auf den beiden Seiten fest, dann zog sie festhaltend meine Hände nach außen und ihren Po, somit noch weiter auseinander. Ich nutzte das wiederum um meine Zunge komplett in sie zu tauchen. Anna seufzte und presste ihren Hintern noch weiter an mich. Ihr Geschmack war sensationell und ihre Pussy wurde plötzlich feuchter und feuchter. Die Säfte liefen mir in den Mund und vermischten sich mit meinem Speichel, ich hätte das stundenlang machen können, doch Anna drehte sich um. Von vorne sah sie genauso anbetungswürdig aus, sie entledigte sich schnell ihres BHs und ging dann vor mir in die Hocke. Ich schaute ihre wohlgeformten Brüste an, die sanft und ruhig vor mir standen. Anna lächelte:“ Süße jetzt muss ich dich leider auch ausziehen, mir ist sonst unwohl, wenn ich hier so alleine Nackt bin!“ Sie deutete mir an das ich meine Arme heben sollte, was ich natürlich befolgte. Anna zog mir mein Top über den Kopf und war überrascht:“Du freches Ding hast keine Unterwäsche an oder?“ „Ich bin zuhause!“ antwortete ich nur knapp und zuckte mit den Schultern. Sie kam auf mich zu und küsste mich, gierig nach mehr verlangend. „Du schmeckst gut!“ grinste sie mich an. „Ja nach dir!“ hauchte ich ihr zu. Sie griff mit beiden Händen nach hinten und schnappte den Bund meiner Hose. Ich half in dem ich meinen Po anhob und sie zog mir die Hose komplett aus. Da saß ich nun komplett wie Gott mich schuf und war gespannt was als nächstes kommen würde. Anna drückte meine Beine auseinander: „Entspanne dich süße!“ sagte sie zu mir, wahrscheinlich weil sie merkte, dass ich kurze Zeit überfordert war. Sie betrachtete mich genau und streichelte mir die Innenschenkel entlang. So sanft, das ich mich automatisch entspannte. Ich schloss die Augen und spürte, wie ihre Fingerspitzen langsam aber stetig mehr zu meiner Mitte wanderten. Dann war es soweit. Ihre Finger berührten mich an den äußeren Lustlippen. Jede Berührung löste einen Schauer durch meinen ganzen Körper aus. Ich öffnete kurz meine Augen und sah, wie Anna ihren Kopf in mich versank. Ihre Zunge fuhr langsam meine Lippen ab, bis sie angekommen an meiner Klit, ein stumpfes Geräusch bei mir auslöste. Ich hielt den Atem an und fühlte wie der raue Teil ihrer Zunge mein Knöpfchen gekonnt umkreiste. Ich warf den Kopf in den Nacken und genoss jede noch so kleine Berührung. Sie gab mir zu verstehen, das ich meine Beine auf ihre Schultern legen soll, was ich liebend gerne tat. Sie zog mich mit ihren Fingern zärtlich auf und so lag ich da, völlig offen vor ihrem Mund und verging fast vor Geilheit. Wieder senkte sich ihr Kopf zwischen meine Beine. Diesmal etwas weiter unten, spürte ich ihre Zunge an meinem Eingang tanzen. Jede kleine Berührung feierte meine Pussy, die nun klatschnass vor Anna lag. Sie zog mich noch ein wenig weiter zu sich und ich hielt meine Beine mit beiden Händen zu mir gezogen. So lag ich da und Anna rieb ihren Mund und ihre Zunge in mich hinein. Ich stöhnte laut auf, als ihre Zunge im mich eindrang. Ich spürte wie sie in leichten stoßartigen Bewegungen aus und wieder eindrang. Zusätzlich benutze sie nun ihre Finger und rieb meine Klit. Anna stöhnte laut und ich verfiel in langsames keuchen. Sie tauschte und ließ nun langsam ihre Finger in mich gleiten. Es schienen mehrere zu sein, denn das Gefühl der Ausgefülltheit stellte sich ein. Nach einem kurzen widerstand, schien sie komplett in mich eingedrungen zu sein. Ich schaute ungläubig nach unten zwischen meine Schenkel. Sie hatte tatsächlich ihre ganze Hand in mir und fing an mich langsam zu ficken. Ich verlor vollends meinen Verstand. Ich hechelte und keuchte, was sich sekündlich steigerte, wie auch die Bewegungen in mir, die immer schneller wurden. Anna schaute mich mit einem Blick an, der pures Vergnügen signalisierte. Sie grinste geil und mit leuchtenden Augen, während sie mich tiefer und tiefer stieß. Ich spürte wie die Wellen langsam höher schlugen, doch ich wollte nicht, ich bäumte mich auf und zog sie zu mir hoch. Etwas verwirrt schaute sie mich an: „Ich will dich auch..“ hauchte ich ihr zu und leckte ihr gierig meinen Saft von ihren Lippen. Ich gab ihr zu verstehen, sich umzudrehen und legte mich auf den Rücken. Anna begriff schnell was ich wollte und schon lagen wir in 69er Stellung aufeinander. Ihre warme weiche Haut um schmiegte die meine und ich spürte, wie ihre Finger wieder sanft in mich eindrangen. Ich hatte ihre wunderschön offene und nasse Pussy vor mir. Ich zog sie mit beiden Händen auf und versenkte meine Zunge in ihr Löchlein. Sie kam mir entgegen und drückte mir ihre Pussy komplett auf meinen Mund. Ihre Säfte sammelten sich in meinem Mund und liefen mir über meine nassen Wangen. Anna tat es mir gleich und lies ihre Zunge über meinen Kitzler wild und gierig tanzen, während ihre Finger mich fickten. Wir wurden immer fordernder und gieriger. Jeder Zungenschlag und jeder Finger trieb uns weiter nach vorne. Ich spürte ihren keuchenden warmen Atem zwischen den Schenkeln und erhöhte nochmals deutlich das Tempo. Anna wiederum ließ ihre Finger alsbald über meine Klit fliegen. Unser gemeinsames Tempo wurde immer hektischer. Das keuchen und stöhnen, das Schmatzen unserer Lust schien endlos zu sein. Ich spürte wie ihre Schenkel anfingen zu zittern. Sie drückte ihre Spalte nun komplett auf mein Gesicht und rieb wild und gierig vor und zurück. Ihr keuchen veränderte sich und gipfelte in kleinen süßen spitzen Schreien. Ein ganzer Schwall ihres Saftes schoss ihr aus der Pussy und Anna schrie ihren Orgasmus heraus. Der Saft lief mir komplett in mein Maul und das war zu viel für mich. Annas Hand flog von links nach rechts, in einem wahnsinnigen Tempo über meine Klit. Mein ganzer Körper bebte und spannte sich zum zerbersten. Ich kreischte vor Geilheit und mein Orgasmus entlud sich wie ein ausbrechender Vulkan. Meine Säfte schossen wie eine Fontäne aus meiner Liebesgrotte. Ich kreischte und wand mich, das sich Anna an mir festhalten musste, um nicht runterzufallen. Als der Orgasmus abflachte, sanken wir zitternd und bebend aufeinander zusammen. Unsere Nackten Körper lagen erschöpft und verschwitzt aufeinander. Wir blieben so minutenlang liegen und genossen unsere abklingenden Orgasmen und die warme und gemütliche Haut unserer Körper. Anna drehte sich um und küsste mich leidenschaftlich, bis sie sich, immer noch von dem erlebten gezeichnet, aufrecht hinsetzte. „Julia?“ fragte sie immer noch ein wenig nach Luft ringend. „Julia, das war fantastisch oder? Wahnsinn!“ keuchte sie und lächelte glücklich zu mir. Sie sah toll aus mit ihrem zerwühlten roten Haaren. Sie schaute mich sehr zufrieden an. Ich war ebenfalls total geschafft und gleichzeitig einfach nur glücklich. Es war eines der besten Erlebnisse, meines ganzen Lebens. „Anna du bist der Wahnsinn. Die absolute pure Erotik.“ Antwortete ich ihr und versuchte selbst noch zu einer normalen Atmung zu kommen. „Mimi kommt um ca. 13 Uhr sagtest du…oder? Weil es ist schon 12:45 Uhr, wenn deine Uhr stimmt.“ bemerkte Anna plötzlich. Ich schaute selbst zur Uhr und erschrak: „Oh Fuck..Du hast recht…warte…“ sagte ich hektisch zu ihr und sprang auf. Ich eilte ins Schlafzimmer und holte für sie einige gemütliche Klamotten, die ich ihr entgegen warf. Ich selbst sammelte meine eigenen vom Boden auf und schlüpfte schnell hinein. „Warum machst du jetzt so ne Hektik. Ich glaube wir müssen vor Mimi nichts verheimlichen?“ fragte mich Anna verwundert. „Ist mir auch klar, aber der erste Eindruck und so weißt. Ich bin einfach so aufgeregt.“ Sagte ich schon fast panisch. Anna kam zu mir, nahm meine Wangen in ihre Hände und schaute mir tief in die Augen. „Alles ist gut, beruhig dich. Ich bin auch da.“ Sie gab mir einen zärtlichen Kuss und in diesem Moment klingelte es an der Türe…

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12 Gedanken zu “Breakfast Club Treffen – Teil 3 – Verführung nach dem ersten Blick

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